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  Konfiguration und Übersicht
Geschrieben von: gerhardwmw - 08.10.2025, 15:58 - Forum: Umsetzung - Keine Antworten

Die Hardwarebox des FlightDirectors ist nicht groß. Alle wichtigen Anschlüsse sind beschriftet und mit dem eingebauten Display kann man die wichtigsten Informationen direkt am Gerät abrufen.
   

Die Konfiguration erfolgt über ein passwordgeschütztes Web-Interface.
Ohne Anmeldung erhält man eine Listenübersicht aller derzeit empfangenen Flugzeuge.
   

Viel wichtiger ist aber die Übersicht über Flugzeuge, die sich im Alarmbereich des Modellflugplatzes aufhalten - dieser Bereich kann vollkommen frei mittels GPS-Koordinaten definiert werden.

.jpg   alarmzone.jpg (Größe: 158,52 KB / Downloads: 27)

Diese Informationen werden laufend in einer .json-basierenden Datei abgelegt, die abgefragt werden kann:
Die Flugzeuge werden anhand des Kennzeichens angegeben - als Beispiel:

Code:
...
"zone": [
    {
      "device": 1,
      "inside": [
        "F-HEXX",
        "SE-JXX"
      ],
      "mode": 1,
      "name": "local_5km",
      "permanent": 0,
      "polygon": [
        [14.0460271835327, 48.3684196472168],
        [14.1419992446899, 48.3556938171387],
        [14.2232341766357, 48.3194732666016],
        [14.2773132324219, 48.2653160095215],
        [14.2960577011108, 48.2015075683594],
        [14.2767372131348, 48.1377716064453],
        [14.2224197387695, 48.0838050842285],
        [14.1414241790771, 48.0477714538574],
        [14.0460271835327, 48.0351295471191],
        [13.9506320953369, 48.0477714538574],
        [13.8696355819702, 48.0838050842285],
        [13.8153171539307, 48.1377716064453],
        [13.7959985733032, 48.2015075683594],
        [13.8147430419922, 48.2653160095215],
        [13.8688220977783, 48.3194732666016],
        [13.9500560760498, 48.3556938171387],
        [14.0460271835327, 48.3684196472168]
      ]
    },
...

In diesem Fall fliegen 2 Flugzeuge im Alarmbereich.

In dee Alarmeinstellungen kann man verschiedene Einstellungen treffen, wie z.B.:
  • Können bis zu 4 verschiedene Zonen mit jeweils unterschiedlichen Einstellungen definiert werden.
  • Die Entfernung und die Höhe, ab denen ein Alarm ausgelöst werden soll.
  • Welche Aktion wird ausgeführt, wenn ein Alarm ausgelöst wird – z.B. können bis zu 2 Relais geschaltet werden, die eine akustische und optische Warnung auslösen.
   

Es kann aber auch einfach der gesamte Luftraum mit den derzeit erfassten Flugzeugen dargestellt werden:
Dort werden Informationen zum Flugzeug angezeigt und auch ein Bewegungsvektor, der die Position des Flugzeuges in diesem Falle in 60s anzeigt.
Dadurch bekommt man eine gute Übersicht über die Flugbewegungen im Luftraum...
   

Für uns ist es wichtig, genauere Informationen über nahende Flugzeuge darzustellen, nicht nur mittels Blinklicht und akustischem Signal:
Wir möchten Folgendes anzeigen:
  1. Eine Warnung mittels Blinklichts, dass sich ein Flugzeug in der Alarmzone befindet.
  2. Informationen über das Flugzeug: den Flugzeugtyp (Segelflugzeug, Hubschrauber, Motorflugzeug/Jet), die Entfernung zum Modellflugplatz, die Höhe, und die Richtung, aus der es auf den Modellflugplatz zufliegt.

Diese Informationen werden auf einem LED-Matrix-Display angezeigt.
Zusätzlich wird das Luftlagebild auf einem Monitor dargestellt.

Um alle Informationen auszuwerten bzw. zu beschaffen, haben wir einen eigenen Webdienst programmiert, der auf einer virtuellen Maschine läuft.
Der Dienst lädt alle 30 Sekunden die Liste mit den in Empfangsreichweite befindlichen Flugzeugen sowie die Liste mit den Flugzeugen in der Alarmzone vom FlightDirector sowie die Typ des Flugzeuges anhand des Kennzeichens.
Aus all diesen Informationen wird eine .json-basierende Datei generiert, die alle nowendigen Informationen enthält:
Code:
{
"alarm":  [
  {
    "Kennzeichen": "OE-AXX",
    "Typ": "M",
    "GPSLat": 48.19666,
    "GPSLon": 14.03602,
    "Altitude": 1700,
    "Speed": 83,
    "Track": 92,
    "Distance": 0.9,
    "DistanceMFP": 0,
    "AltitudeMFP": 636,
    "TrackMFP": 207
  },
  {
    "Kennzeichen": "OE-KXX",
    "Typ": "M",
    "GPSLat": 48.19227,
    "GPSLon": 14.25517,
    "Altitude": 1925,
    "Speed": 149,
    "Track": 89,
    "Distance": 15.5,
    "DistanceMFP": 15,
    "AltitudeMFP": 861,
    "TrackMFP": 357
  }
]
}

In diesem Beispiel sind 2 Flugzeuge anzuzeigen:
Ein Motorflugzeug mit der Höhe 636 Fuss über Grund in Richtung 207° (in südsüdwestlicher Richtung vom Modellflugplatz aus gesehen).
Ein weiteres Motorflugzeug mit der Höhe 861 Fuss über Grund in Richtung 357° (in nördlicher Flugrichtung vom Modellflugplatz aus gesehen).

Diese Informationen werden auf einem LED-Matrix-Display dargestellt, das von einem ESP32 gesteuert wird.
Dieser Teil ist derzeit in Umsetzung – diese beschreiben wir in einem der nächsten Beiträge.  

Als nächsten Schritt wird eine aktive Benachrichtigung im Luftraum mittels eines FLARM-Senders umgesetzt.
Diese Funktion beschreiben wir im nächsten Beitrag.

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  Montage und Inbetriebnahme
Geschrieben von: gerhardwmw - 08.10.2025, 11:23 - Forum: Umsetzung - Keine Antworten

Wir haben am ersten Oktober-Wochenende dank günstigem Wetter das FlightDirector-System in Betrieb genommen.
Da unser Mutterverein Weisse Möwe Wels den FlightDirector auch für die Überwachung und das Management am Flugplatz Wels nutzt, hatten wir ein paar spezielle Anforderungen umzusetzen, damit ein möglichst ausfallssicherer Betrieb unserer Station gewährleistet ist:

1. Eine redundante Internet-Anbindung
2. Die Nutzung einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV)

WICHTIG: Für die Nutzung des FlightDirectors als Flugraum-Überwachung eines Modellflugplatzes sind diese Punkte nicht unbedingt erforderlich.

Der erste Schritt war die Installation der USV und der Netzwerkkomponenten

Den Schutz vor Stromausfällen können wir durch den Betrieb der Systeme an einer USV gewährleisten.
Sie ist ausreichend dimensioniert, um den Router, den FlightDirector, sowie den Netzwerk-Switch mit Power-over-Ethernet-Funktion über 3 Stunden zu betreiben.
Die USV und der Switch wurden in unserer Clubhütte installiert.

Der nächste Schritt war die Umsetzung einer redundanten Internetverbindung
Da wir keine Möglichkeit haben, kabel- oder glasfaserbasiertes Internet zu nutzen, müssen wir auf 4G-/5G-Verbindungen setzen.
Die bisherige 4G-Anbindung war allerdings sehr instabil, sodass eine neue Lösung mit unterschiedlichen 4G-/5G-Providern notwendig erschien.
Eine Recherche im Senderkataster hat leider eine relativ große Entfernung zu den nächstgelegenen Sendemasten ergeben - wir haben dann Feldstärkenmessungen am Modellflugplatz vorgenommen, die beiden "besten" Provider gewählt und passende SIM-Karten gekauft.
   

Der ausgewählte Router bietet IP65-Schutz und kann problemlos im Freien montiert werden.
   

Wir haben den Router auf unserem Wetterstationsmast montiert – die Anbindung an das Netzwerk und die Stromversorgung des Routers erfolgen über dasselbe CAT7-LAN-Kabel und Power-over-Ethernet.
   

Ein Test der Signalstärke ergab ausreichende Signalstärke und -qualität, auch das Umschalten zwischen den beiden SIM-Karten funktioniert wie gewünscht.
   

Damit wurde die redundante Anbindung an das Internet wie benötigt umgesetzt.

[u]Der nächste Schritt war die Montage der Antennen für den FlightDirector[/u]
Der FlightDirector benötigt 2 Antennen, um alle notwendigen Signale erfassen zu können (Mode-S, ADS-B, FLARM, GPS).
Wir haben die Antennen mittels eines Antennenhalters ebenfalls am Wetterstationsmast montiert und die Antennenkabel passend verlegt.
   

WICHTIG: Der Mast, auf dem die Antennen montiert sind bzw. die Antennen selbst müssen zwingend geerdet werden, um Schäden oder Gefahren durch statische Elektrizität zu vermeiden!

Der nächste Schritt war die Konfiguration des Netzwerkes und die Einbindung aller Komponenten
Nachdem der Router eine funktionierende, redundante Internet-Anbindung gewährleistete, konnten wir das Netzwerk für den FlightDirector konfigurieren.
Aus Sicherheitsgründen ist der FlightDirector von unserem bestehenden Netzwerk sowohl physisch als auch über VLANs getrennt, um Einflüsse etc. zu vermeiden.
Dazu verwenden wir separate interne Switches und Router.
Nach Anbindung des FlightDirectors an das Netzwerk und Anschließen der Antennen konnten wir den FlightDirector in Betrieb nehmen.

Ein Test ergab eine perfekte Funktion aller Komponenten.

Die Konfiguration des FlightDirectors erklären wir im nächsten Beitrag...

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  4. F5L Wettbewerb des MFC Lockenhaus
Geschrieben von: Josef Ursprung - 25.09.2025, 14:42 - Forum: Landessektion Modellflugsport Burgenland - Keine Antworten

4. F5L Wettbewerb des MFC Lockenhaus mit bgld. Landesmeisterschaft

Am Samstag den 31. Mai 2025 war es so weit! Es fand bereits zum 4.Mal der F5L Wettbewerb in Lockenhaus statt. Eine schöne Atmosphäre mit vielen tollen Menschen. Zum ersten Mal wurde die burgenländische Landesmeisterschaft in Lockenhaus ausgetragen.

Der Wettergott war gnädig und bescherte perfektes Flugwetter. Es haben 27 Piloten an dem Wettbewerb teilgenommen. Noch nie hatte der MFC Lockenhaus so viele Teilnehmer bei einem F5L Wettbewerb.

Es waren insgesamt 2 Nationen (Österreich und Deutschland) vertreten. Aus Österreich reisten Piloten aus 6 Bundesländern (Niederösterreich, Salzbug, Steiermark, Oberösterreich, Wien und Burgenland) an, darunter auch 1 Jugendlicher.

Nach dem Pilotenbriefing um 9:00 Uhr startete der Wettbewerb pünktlich. Geflogen wurde in 6 Vorrunden mit jeweils max. 7 Piloten in max. 5 Gruppen.

   

Mit Spannung wurde das Fly-Off erwartet. Es wurden 2 Fly-Off geflogen.
Im Fly-Off nahmen teil:

Schistek Roland (MFC Salzburg) Bierbauer Marco (SFC Fürstenfeld) Fink Christian (MBC Feldbach) Pomberger Sebastian (1. Stmk-EMFK) Pomberger Bernhard (KSV Kapfenberg) Brunner Andreas (MSK Schwarzatal) Schiffer Gottfried (MFC-Prosdorf)

Nach einem aufregenden Fly-Off konnte das Ergebnis bekannt gegeben werden.

   

Schlussendlich setzte sich Pomberger Bernhard (KSV Kapfenberg) knapp vor Bierbauer Marco (SFC Fürstenfeld) und Schiffer Gottfried (MFC-Prosdorf) durch.
HERZLICHE GRATULATION !


.jpg   image 2.jpg (Größe: 53,27 KB / Downloads: 19)

In der burgenländischen Landesmeisterschaft setzte sich Hafenscher Helmut (MFC Lockenhaus) vor Schuh Wolfgang (MFC Lockenhaus) und Kolp Peter (1. MMFC Oberpullendorf) durch.
HERZLICHE GRATULATION !


.jpg   image 3.jpg (Größe: 60,98 KB / Downloads: 20)

Natürlich wurde auch auf den allerletzten Platz nicht vergessen.

Da dem MFC-Lockenhaus die Jugend sehr am Herzen liegt wurde dem Youngster - Brandner Jannik ein F5L Bausatz überreicht. Vielen Dank an alle Unterstützer.


.jpg   
image 4.jpg (Größe: 64,61 KB / Downloads: 20)

Es war ein toller Bewerb und wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und Helfern.

https://www.mfc-lockenhaus.at/bilder/202...ettbewerb/

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr in dem der 5.F5L Wettbewerb wieder stattfinden soll.

Text: Hafenscher Helmut
Bilder: Lisa Trimmel

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  Imagefilm zu RC-SF/SL
Geschrieben von: Josef Fischer - 22.09.2025, 17:26 - Forum: RC-SF/ RC-SL - Keine Antworten

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  Österreichische Meisterschaft in RC-SL beim MFC Greifenburg
Geschrieben von: Josef Fischer - 22.09.2025, 17:24 - Forum: RC-SF/ RC-SL - Keine Antworten

Bei herrlichen Temperaturen mit viel Sonnenschein und was ganz wichtig ist, sehr wenig Wind, fand die „Österreichische Meisterschaft“ mit der „Kärtner Landesmeisterschaft“ und dem letzten Teilbewerbes des „Ö-Pokals“ statt.
Zu diesem Event, welches an 2 Tagen ausgetragen und vom MFC Greifenburg im schönen Drautal organisiert wurde, fanden sich 10 Gespanne ein. Da der Modellflugplatz bis zu einer Höhe von 300 m fliegen darf, wurde die Ausklinkhöhe kontrolliert, was 
die Geschichte gleich nochmals spannender macht.

Auch 2 neue Gesichter aus dem Bundesland Salzburg von der MFG Gastein haben die Reise zur ÖM angetreten und haben gleich beim ersten Durchgang die Gesichter der „alten Hasen“ lang werden lassen. Mit den ca. 30 Jahre alten Modellen (etwas modifiziert auf Elektro) flogen sie gleich auf Platz eins im ersten Durchgang, somit haben Vater und Sohn, Martin und David Schmidl, gleich einmal richtig aufgezeigt. Dicht gefolgt vom Expertenteam aus der Steiermark, Andreas Geistberger und Herwig Hillbrand. Auf den dritten Platz lagen die Salzburger Martin Winkler und Karl Stöllinger.
Nach dem Mittagessen haben dann die Steirerbuam gezeigt, dass sie das nicht auf sich sitzen lassen und flogen auf Platz eins. Die Kärntner Gerd Unterzauchner und Andreas Kampfer legten auch nach und verdrängten die „alten Salzburger“ von Platz 3. Somit war für den Sonntag  Spannung garantiert!
Der Sonntag zeigte sich auch wieder von der besten Seite mit wenig bis gar keinem Wind. Geistberger und Hillbrand setzten gleich im dritten Durchgang mit den meist geflogenen Punkten (1570 Punkte) die Messlatte hoch. Vater und Sohn Schmidl zeigten auch wieder gekonnt ihr Können, leider aber um 13 Punkte weniger. Da sind halt die Nerven der „Alten“ doch schon etwas abgehärtet. Stark nachgelegt haben aber auch der Marco Duregger (MFC Greifenburg) mit seinem Seglerkollegen, welchen er erst 4 mal an der Leine hatte, aus Niederösterreich von der MFC Silbergrube, Thomas Hofbauer, die die drittbeste Wertung geflogen sind.

Im Anschluss daran wurde nach kurzer Pause gleich der letzte 4 Durchgang geflogen, Wettbewerbsleiter Fritz Zmölnig hatte alles bestens im Griff. Den vierten Durchgang flogen das Team Geistberger/Hillbrand und das Team Duregger/Hofbauer punktegleich mit 1539 Punkte. Das Kärntner Team Unterzauchner/Kampfer erflogen 1500 und „die Newcomer“ Schmidl 1457 Punkte.
Somit stand das Siegerteam Geistberger/Hillbrand vor Vater/Sohn Gespann Schmidl und Team MFG Radenthein, Unterzauchner/Kampfer fest. Die „Blecherne“ ging an Team Duregger/Hofbauer.
Die Kärntner Landesmeisterschaft gewann das Team Unterzauchner/Kampfer vor Nußbaumer/Hassler und  Team Nußbaumer/Unterzauchner.
Den Ö-Pokal gewann das Team Geistberger/Hillbrand vor  Winkler/Stöllinger und  Nußbaumer/Hassler.
Ein großes Lob an Thomas Nußbaumer, Hannes Hassler sowie Organisationsleiter Peter Wallner die für einen reibungslosen Ablauf sorgten und mit ihrer Küche die Teilnehmer, Punkterichter und Besucher sehr, sehr gut versorgten. Ein Danke auch an die Punkterichter die sich 2 Tage die Sonne ins Genick scheinen haben lassen.

Für die Zukunft sollte man sich als Austragungsort den MFC Greifenburg vormerken! Die Kulisse rundherum ist sehenswert. Kärnten- fliegen bei Freunden! Und das Lager der RC-SL Teams ist auch sehr gut und kollegial.
Ergebnislisten gibt es hier Ergebnislisten 2025 – Die Schleppleine


   

   

   
Kärntner Landesmeister

   
ÖM- Gewinner

   
Ö-Pokal Gewinner

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  Bericht zur Österreichischen Meisterschaft F3L 2025
Geschrieben von: Josef Eferdinger - 22.09.2025, 08:16 - Forum: F3L, (RC-RES) - Keine Antworten

Austragungsort und Teilnehmer
Am Samstag, den 20.09.2025, versammelte sich die Fangemeinde der Segelflugklasse F3L in Micheldorf, um den österreichischen Meister in dieser beliebten Klasse zu ermitteln. Insgesamt nahmen 31 Teilnehmer an der Veranstaltung im malerischen Kremstal teil. Neben den österreichischen Piloten waren auch drei Teilnehmer aus Bayern sowie ein Teilnehmer aus der Schweiz am Start, welche in einer eigenen Gästeklasse, dem Kremstal Pokal, gewertet wurden.
Wettbewerbsbedingungen
Der Wettbewerbstag begann mit perfektem Spätsommerwetter, strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um die 30°C. Ein leichter Wind sorgte für angenehme Bedingungen und eine entspannte Atmosphäre für den Ablauf der Meisterschaft.
Der Zivilflugplatz Micheldorf (LOLM) ist in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet und wird von den Micheldorfer Segelfliegern der Sektion Modellflug alljährlich für den F3L-Bewerb zur Verfügung gestellt. Aufgrund der vorhergesagten Südströmung wurde die Startrichtung zunächst nach Süden festgelegt. Da der erwartete Südwind jedoch ausblieb, erfolgte nach dem ersten Vorrundendurchgang eine Umstellung der Startrichtung nach Norden, die dann den gesamten Tag über beibehalten wurde.
Wettbewerbsablauf
Technische Verzögerungen und der Wechsel der Startrichtung führten dazu, dass nur vier Vorrunden ohne Streichresultat geflogen wurden, um eine Durchführung des Wettbewerbs an einem Tag zu gewährleisten. Die südliche Startrichtung und die fast windstillen Bedingungen der ersten Vorrunde führten zu sehr niedrigen Ausklinkhöhen, was manchen Titelanwärtern die Hoffnung auf den Einzug ins Fly-Off der besten sechs Teilnehmer nahm. Lediglich diejenigen, die direkt nach dem Ausklinken einen Aufwind nutzen konnten, wahrten die Chance, sich dafür zu qualifizieren.
Der Wechsel der Startrichtung verbesserte die Ausklinkhöhen zwar, doch großflächige Thermikfelder bildeten sich über den Tag hinweg kaum. Am Ende setzten sich die Piloten mit viel Erfahrung und einem ausgeprägten Gespür für Thermik durch. Aber auch eine exakte Landung war für den Erfolg unerlässlich.
Ergebnisse
Den Titel des Österreichischen Meisters 2025 sicherte sich Harald Helm von der Weißen Möwe Wels. Den zweiten Platz belegte Robert Zeller vom SMBC, gefolgt von Ralf Petermann vom WSV Liezen auf Platz drei.
In der Jugendwertung dominierte der SMBC: Simon Hofmann gewann vor seinem Bruder Gabriel und Jamie Belovari.
Schlussbetrachtung
Die Österreichische Meisterschaft war bestens organisiert, gut besucht und fand bei idealem Wetter statt. Vielen Dank an die Sektion Modellflug des SMBC sowie an Bernhard Hofmann, Bernhard Rohregger und ihr Team für Organisation, Leitung und Verpflegung.

Fotostrecke der Veranstaltung
 
Bericht: Josef Eferdinger
Fotos: Sebastian Pillinger

               

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  Vorstellung des FlightDirectors durch den Hersteller JetVision
Geschrieben von: gerhardwmw - 18.09.2025, 13:05 - Forum: Vorstellung - Keine Antworten

Wir möchten hier eine kurze Erklärung geben, warum wir für unseren Modellflugplatz den FlightDirector angeschafft haben.


Aufgrund der besonderen Lage unseres Modellflugplatzes sind wir seit jeher bemüht, die maximale Sicherheit bei der Benützung des Luftraumes für alle Beteiligten zu gewährleisten.
Wir liegen mit unserem Flugbereich in der CTR Linz, südlich von uns ist die Sicherheitszone des Flugplatzes Wels und die des Hubschrauber-Landeplatzes des AKH Wels.
Das Flugaufkommen der Rettungshubschrauber war ausschlaggebend für diesen Schritt.
Im Einsatz können die Hubschrauber jederzeit die 150m Flughöhe über Grund unterschreiten.

Uns war wichtig, rechtzeitig eine Warnung zu bekommen, bevor ein Flugzeug oder Hubschrauber in die Nähe unseres Flugraumes kommt, damit es zu keinerlei Gefährdung kommt.
Wir waren daher auf der Suche nach einer zusätzlichen Unterstützung unserer Luftraumbeobachter durch technische Hilfsmittel und so sind wir auf den FlightDirector von Jetvision gekommen...



Anbei eine Vorstellung des FlightDirectors durch den Hersteller:

Die von Jetvision selbst entwickelten und produzierten Produkte umfassen ADS-B Empfänger, MLAT-Server, Flarm-Empfänger und Antennen. Kunden auf der ganzen Welt profitieren von unseren Lösungen.

In Österreich vertritt Walter Holz die Firma Jetvision. 2023 auf der Modellbaumesse zeigten wir unser Produkt am Stand vom Aero Club. Da kam die Anregung von den Modellflugplätzen, ob wir nicht eine Alarmsoftware schaffen könnten, welche meldet, wenn ein Flugzeug sich einem Modellflugplatz nähert. Eine Gefahr für Modellflugplätze sind Rettungshubschrauber und Drohnen, welche nicht die Mindestflughöhe von 150 Meter einhalten müssen, wie andere Flugzeuge.

Auf diese Anregung wurde das Luftraum-Überwachungssystem für Modellflugplätze entwickelt. Dieses System besteht aus einem Empfangsgerät, welches alle in der Luft befindlichen Objekte, die einen Transponder oder Flarmsender besitzen, empfängt und weiters zwei Antennen und eine Schalteinheit, welche eine Drehleuchte und Hupe ansteuern können.
Da die meisten Modellflugplätze nicht über Strom und Internet verfügen, wurde ein Alarmkoffer entwickelt.

Inhalt des Alarmkoffers: Akku, GSM-Router, Empfangsgerät Airsquitter, Antennen ADS-B, Flarm und GSM, Warnton, Drehleuchte am Koffer, sowie ein Tablet.

Am Tablet kann man einen Alarmzylinder oder ein Polygon einstellen, welches zum Beispiel einen Kreis mit 2 km Durchmesser und einer Höhe von 150m zeigt. Sobald ein Flugobjekt (Flugzeug, Helikopter oder Drohne) in den Zylinder einfliegt, ertönt ein Alarmton und die Drehleuchte leuchtet, solange sich das Flugobjekt im Zylinder befindet. 
Auf der Karte sieht man den Alarmkreis grün und bei Aktivierung wird der Kreis rot, Flugzeuge werden mit Kennzeichen angezeigt.

Bei Interesse könnt ihr gerne mit mir Kontakt aufnehmen, ich leite es gerne an die FIrma Jetvision weiter:
kontakt@wmw-modellflug.at 



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  Newsletter 02/2025
Geschrieben von: Josef Eferdinger - 18.09.2025, 12:07 - Forum: Landessektion Modellflugsport Oberösterreich - Keine Antworten

Nachstehend meine zweite Aussendung für 2025:
Inhalte:

  • EMFU/ÖAEC/Bundessektion Modellflugsport
  • Jugendarbeit
  • Sport
  • Veranstaltungen
  • Technik und Recht
  • Leistungsprüfungen
  • Förderwesen 2025
  • Terminankündigung
               



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  F3A Oberpullendorf
Geschrieben von: Josef Ursprung - 16.09.2025, 07:16 - Forum: Landessektion Modellflugsport Burgenland - Keine Antworten

Am Wochenende des 5. und 6. September fand am Modellflugplatz des 1. MMFC Oberpullendorf der Abschlussbewerb 2025 in der Klasse F3A statt.

Trotz teils sehr starkem Wind fanden sich bereits am Freitag die meisten der Teilnehmer zum Training ein.
Nach der Begrüßung und Pilotenbesprechung konnte Wettbewerbsleiter Christian Faymann am Samstag pünktlich um 9 Uhr den ersten Durchgang P25 starten.

Leider wurden die Windbedingungen auch am Samstag nicht besser, was einen sehr fordernden Wettbewerb für die 12 Teilnehmer aus ganz Österreich zur Folge hatte.

Der Disziplin aller Piloten, Punkterichter und das reibungslos funktionierende Auswertesystem (e-Scribe -> Leihgabe des ÖAEC) ermöglichten, dass 2 Durchgänge P-25 bis 13:00 ausgeflogen wurden. Nach ausgiebigem Mittagessen wurde mit den 3. Durchgang P25 fortgesetzt.

Als Finaldurchgang wurde ein F25 von den 5 bestplatzierten der Vorrunde geflogen.

Es hätte nicht spannender sein können und zum Schluss wurden die ersten 3 Plätze wie folgt eingenommen …

1. Platz         Werner Kohlberger
2. Platz         Markus Zeiner
3. Platz         Hannes Thiess

Wir gratulieren den 3 Erstplatzierten und allen teilnehmenden Piloten.

Neben den Piloten, Punkterichtern und der Jury (LSL Burgenland Josef Ursprung) gilt ein besonderer Dank den Helfern des 1.MMFC Oberpullendorf ohne die eine solche Veranstaltung nicht stattfinden hätte können.

Bericht: Hannes Thiess, Landesfachreferent RCIII/F3A

   



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.pdf   E_F3A_NW06-2025_Oberpullendorf.pdf (Größe: 707,13 KB / Downloads: 1)
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  Pilotentreffen beim MFC Alkoven
Geschrieben von: Josef Eferdinger - 15.09.2025, 07:15 - Forum: Landessektion Modellflugsport Oberösterreich - Keine Antworten

Erstmals in der Geschichte des MFC Alkoven wurde ein Pilotentreffen abgehalten, und um es gleich vorwegzunehmen, es wurde ein grandioser Erfolg!

Trotz durchwachsener Wetterprognose haben 30 Piloten aus dem In- und Ausland den Weg nach Alkoven nicht gescheut, um einen ganzen Tag lang ihrem Hobby, dem Modellflug zu frönen. Auch von der Gemeinde Alkoven konnte Alexander Marek, der junge und initiative Obmann des Vereines, zwei Vertreter begrüßen.

Geflogen wurde alles, was das breitbandige Segment im unbemannten Flugsport zu bieten hat.Vom Lockheed F-104 Starfighter über den 9 Meter spannenden Segelflugnachbau bis zur Focke Wulf 190, angetrieben von einem 250ccm Sternmotor war alles zu sehen, was die Modellfliegerwelt aufzubieten hat. Besonders interessant eine elektrisch angetriebene Chengdu J-10 3D welche mit einem 16s Antrieb erstaunliche Flugmanöver ermöglichte.

Aber auch unsere Jugend kam nicht zu kurz, der jugendliche Nachwuchs des MFC Alkoven zeigte waghalsige Flugmanöver, die so manchen etablierten Piloten beeindruckten.
Abgerundet wurde der Tag durch das fast schon legendäre Catering des Vereines, welches die angereisten Gastpiloten veranlasste, bis spät in die Nacht auf dem Gelände zu verweilen.
Danke an alle Helfer des Vereines, ganz speziell aber an Alex Marek und sein Team für diese Initiative.

Fotostrecke der Veranstaltung

                   

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